Blog

Inklusive Verpackung bei NIVEA: Was das Pilotprojekt in Hamburg und Berlin testet

Eine Cremedose aufdrehen, Duschgel in die Hand drücken, eine Bodylotion öffnen: Für die einen sind das Handgriffe, über die sie nie nachdenken. Für andere ist genau das eine tägliche Hürde. Genau hier setzt ein neues Pilotprojekt an, das inklusive Verpackung bei Hautpflegeprodukten testet. Im Mittelpunkt stehen NIVEA Soft Creme, Duschgel und Body Lotion, die zusätzliche, zugänglichere Verpackungsaccessoires erhalten.

Der Hintergrund

Die Marke NIVEA gehört zu Beiersdorf und beschreibt sich als globalen Konzern, der sich daran beteiligen will, Hautpflege für Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zugänglich zu machen. Barrierefreie Kosmetik ist dabei kein reines Marketingthema, sondern betrifft ganz praktische Alltagsmomente im Badezimmer.

Die Zusammenarbeit

Für das Projekt arbeitet NIVEA mit der NGO Sozialheld*innen zusammen, die sich auf Fragen der Barrierefreiheit spezialisiert hat. Gemeinsam wurden Verpackungsaccessoires entwickelt, die das Öffnen und Greifen von Cremedosen und Flaschen erleichtern sollen. Der Ansatz zielt damit auf ein inklusives Design, das nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern grundsätzlich für mehr Nutzerinnen und Nutzer funktionieren soll.

Testphase vor Ort

Das Pilotprojekt startet im November 2026 und läuft in den NIVEA Häusern in Hamburg und Berlin. Dort können Besucherinnen und Besucher die neuen Verpackungslösungen ausprobieren und Rückmeldungen geben, bevor über eine mögliche weitere Verwendung entschieden wird. Die Wahl zweier Städte ermöglicht es, erste Reaktionen aus unterschiedlichen Standorten zu sammeln.

Wiederverwendbare Lösungen

Ein zentrales Merkmal der getesteten Accessoires: Sie sind wiederverwendbar konzipiert. Das bedeutet, dass sie nicht an ein einzelnes Produkt gebunden sind, sondern sich mehrfach nutzen lassen sollen. Für Beiersdorf ist das ein Baustein auf dem Weg zu einer barrierefreien Kosmetik, die über einzelne Produktlinien hinaus gedacht wird.

Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.

Michael Schmidinger erklärt Stressreduktion für frische Ausstrahlung

Stress kann sich nicht nur auf die innere Balance, sondern auch auf das äußere Erscheinungsbild auswirken. Besonders in unserem von Hektik geprägten Alltag sind Anzeichen wie Müdigkeit und gespannte Mimik sichtbare Begleiter chronischer Überforderung. Michael Schmidinger beschreibt, wie Struktur im Alltag und gezielte Bewusstseinsarbeit dazu beitragen können, Lebensenergie und mentale Gesundheit zu stabilisieren. Im Vordergrund steht bei seiner Selbstheiler Akademie die Verknüpfung alltagstauglicher Routinen mit einem reflektierten Umgang mit Stress, stets im Zusammenspiel mit medizinischer Abklärung.

Stress und Hautbild: Was innere Belastung äußerlich bewirkt

Dauerhafter Stress beeinflusst zahlreiche biochemische Prozesse im Körper, von der Hormonregulation bis zur Hautgesundheit. Wer sich ständig überfordert fühlt, bemerkt oft einen fahlen Teint, vermehrte Faltenbildung oder unreine Haut. Tatsächlich ist bekannt, dass chronischer Stress Entzündungsreaktionen fördert und die Regeneration der Hautzellen bremst. Hinzu kommen unbewusste Anspannungen, die sich in der Mimik widerspiegeln. Wie Michael Schmidinger betont, lohnt ein ganzheitlicher Blick, denn: Erst wenn innere Ausgeglichenheit unterstützt wird, kann sich dies auch positiv auf die Ausstrahlung auswirken. Tipps zur Selbsthilfe bietet Michael Schmidinger im Rahmen seiner Programme bei der Selbstheiler Akademie, die bewusst auf Bewusstseinsarbeit und alltagspraktische Methoden setzen.

Alltagstaugliche Impulse zur Stressreduktion: Michael Schmidinger

Im Zentrum aktueller Ansätze stehen Methoden, die sich unkompliziert in den Tagesablauf integrieren lassen: Vom bewussten Durchatmen über kurze Achtsamkeitsübungen bis hin zu regelmäßigen Mini-Pausen können kleine Routinen den Körper aus dem Stressmodus holen. Laut Michael Schmidinger hilft es, Rituale zu definieren, um gedankliche Dauerschleifen zu unterbrechen, beispielsweise täglich feste Zeiten für Ruhe und Entspannung einzuplanen. Die sogenannten “Mikro-Routinen” fördern eine nachhaltige mentale Gesundheit, indem sie gezielt auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und die Regulation des Nervensystems einzahlen. Dabei ist wichtig: Diese Ansätze ersetzen keine medizinische Behandlung, sondern ergänzen sie gezielt.

Bewusstseinsarbeit als Schlüssel für mentale Balance

Im Unterschied zu kurzfristigen Beauty-Trends setzt Michael Schmidinger bei der Selbstheiler Akademie auf einen reflektierten Umgang mit Belastungen. Bewusstseinsarbeit bedeutet hierbei mehr als positives Denken. Es geht um das Erkennen individueller Stressmuster, den Umgang mit eigenen Emotionen und die Entwicklung eines gesunden Selbstbilds. Der Fokus richtet sich auf mentale Stärke und innere Resilienz, um langfristig für neue Energie und Stabilität zu sorgen. Alltagspraktisch reicht das Spektrum von geführten Reflexionen über Journaling bis hin zu Achtsamkeitstechniken. Für einen gesunden Lebensstil ist die Verbindung dieser Methoden mit kritischer Selbstbeobachtung und, bei Bedarf, medizinischer Diagnostik entscheidend.

Grenzen und Nutzen alternativer Methoden im Beauty-Kontext

Im Beauty-Segment nimmt das Interesse an ganzheitlicher Gesundheit spürbar zu. Dennoch warnt Schmidinger vor unrealistischen Erwartungen: Weder kann Stressreduktion kosmetische Behandlungen ersetzen, noch lassen sich Haut- oder Wohlfühleffekte pauschal garantieren. Vielmehr geht es darum, Eigenverantwortung zu stärken, individuelle Ressourcen zu aktivieren und die Qualität des Alltagslebens zu verbessern. Insbesondere die Förderung der Selbstwahrnehmung und das Entwickeln neuer Bewältigungsstrategien sind laut Experten zentrale Faktoren, die sich positiv auf das äußere Erscheinungsbild auswirken können. Transparente Kommunikation und der Verzicht auf Heilversprechen stehen für Michael Schmidinger und die Selbstheiler Akademie dabei ebenso im Vordergrund wie die realistische Abgrenzung gegenüber klassischen Schönheitsbehandlungen.

Wer lernen möchte, stressbedingte Faktoren nachhaltig zu beeinflussen und praktische Routinen in den Alltag einzubauen, findet weitere Impulse und Begleitangebote auf www.neue-wege-der-selbstheilung.at.

Impressum:
Michael Schmidinger
Feilendorfer Weg 2/1
3200 Ober-Grafendorf
+436765356238
michael.schmidinger@neue-wege-der-selbstheilung.at
neue-wege-der-selbstheilung.at

Halloween-Schminke: Warum sie Kinderhaut reizen kann

Vor Halloween greifen viele Familien zu Schminke, Kunstwimpern und Kostümschmuck.

Nicht jede Hautreaktion zeigt sich sofort. Je nach Ursache vergehen zwischen wenigen Minuten und mehreren Tagen, bis sich Symptome bemerkbar machen – ein Grund, warum viele Eltern den Zusammenhang mit der Halloween-Schminke erst spät erkennen.

Welche Hautreaktionen können bei Kindern auftreten?

Laut Dr. Justine Fenner tritt eine Kontakturtikaria, auch Nesselsucht genannt, fast unmittelbar nach dem Hautkontakt auf. Eine irritative Kontaktdermatitis zeigt sich dagegen oft erst nach mehreren Stunden bis Tagen. Am längsten verborgen bleibt laut Fenner eine allergische Kontaktdermatitis: Sie kann sich bis zu drei Tage lang entwickeln, bevor sie sichtbar wird.

Zu den typischen Symptomen zählen Ausschläge, Juckreiz, ungewöhnliche Trockenheit und Bläschen. Wer diese Zeichen bei seinem Kind in den Tagen nach Halloween bemerkt, sollte laut Fenner an die verwendete Schminke oder das Kostüm denken.

Welche Inhaltsstoffe in Schminke und Kostümen reizen die Haut?

Gesichtsbemalung und Make-up enthalten laut Fenner mitunter Konservierungsstoffe wie Methylchlorisothiazolinon beziehungsweise Methylisothiazolinon, dazu Farbstoffe oder Duftstoffe, die hautreizend wirken können. Auch weiteres Kostümzubehör birgt Risiken.

  • Künstliche Wimpern benötigen starke Klebstoffe, damit sie halten.
  • Acrylnägel enthalten oft Formaldehyd, Latex und Cyanacrylate.
  • Billiger Modeschmuck kann Nickel enthalten, einen der häufigsten Auslöser allergischer Reaktionen bei Kindern.
  • Kostümstoffe aus Wolle oder Polyester können die Haut zusätzlich reizen.

Werden Kunstwimpern oder Acrylnägel wiederholt verwendet, kann das laut Fenner die natürlichen Wimpern und Fingernägel langfristig schädigen.

Wie können Eltern vorbeugen?

Zeigt sich dort keine Reaktion, sinkt das Risiko für den eigentlichen Einsatz im Gesicht.

Besonders vorsichtig sollten laut Fenner Eltern von Kindern sein, die bereits empfindliche Haut oder Ekzeme haben – bei ihnen ist eine Reizung durch Kostümstoffe wahrscheinlicher.

Zeigt sich trotz Vorsicht ein Ausschlag, hilft laut Fenner oft schon einfaches Reinigen mit Wasser. Bei stärkeren Reaktionen können Antihistaminika oder topische Kortikosteroide nötig sein, die aber nur ein Arzt verschreiben sollte.

Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.

Halloween-Schminke sicher auswählen: Warum jede zweite Kinderschminke im Test durchfällt

Vor Halloween greifen viele Eltern zu bunter Schminke für ihre Kinder. Ein Test von Öko-Test zeigt jedoch, dass Halloween-Schminke nicht automatisch sicher ist: Bei der Hälfte der geprüften Produkte wurden Mängel festgestellt.

Jede zweite Kinderschminke fällt im Test durch

Öko-Test hat Kinderschminken geprüft und bei 50 % der Produkte Beanstandungen gefunden. Nachgewiesen wurden unter anderem der seit 2015 verbotene Konservierungsstoff PHMB sowie krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe wie Naphthalin und MOAH. Auch erhöhte Nickelwerte kamen vor.

Problematisch ist das besonders bei Kindern: Ihre Haut ist dünner als die von Erwachsenen, und die Barrierefunktion der Haut ist bei ihnen noch nicht vollständig entwickelt. Schadstoffe können dadurch leichter eindringen.

8 von 36 Proben bei Kinderkosmetik amtlich beanstandet

Auch amtliche Kontrollen bestätigen das Bild: Bei einer Untersuchung von Kinderkosmetik im Jahr 2024 wurden 8 von 36 Proben beanstandet, das entspricht etwa einem Fünftel. Die Kontrolleure stießen dabei auf Rückstände untersagter Substanzen, auf Farb- und Konservierungszusätze ohne Zulassung sowie auf fehlerhafte Angaben zur Kennzeichnung.

Keine der im Jahr 2024 untersuchten Proben galt dabei jedoch als gesundheitsgefährdend, weil die entdeckten Substanzen nur in minimalen Mengen auftraten. Das nimmt dem Fund zwar die akute Brisanz, ändert aber nichts daran, dass Eltern beim Kauf genau hinsehen sollten.

Welche Hausmittel für Halloween-Schminke sicher sind

Wer auf fertige Produkte verzichten möchte, kann auf wenige hautverträgliche Hausmittel zurückgreifen. Eine Mischung aus parfümfreier Babycreme und Speisestärke ergibt eine weiße Grundierung, die als hautverträglich gilt. Für schwarze Akzente lassen sich fein vermahlene Kohletabletten aus der Apotheke einrühren. Die Paste hält zwischen zwei und vier Stunden, die Deckkraft ist mittel und wirkt eher matt als leuchtend weiß.

Nicht jedes Hausmittel eignet sich jedoch. Mehl und Babypuder haften in trockener Form nicht auf der Haut, ohne einen Fettträger reizen sie zudem Atemwege und Augen beim Auftragen.

Bastel-, Plakat- und Wasserfarben aus dem Malkasten sind nach der EU-Kosmetikverordnung nicht für den Hautkontakt geprüft und können Reizungen auslösen. Lebensmittelfarbe gilt vor allem im Augen- und Lippenbereich als ungeeignet, weil die Haut dort besonders empfindlich ist.

Darauf sollten Eltern beim Kauf von Halloween-Schminke achten

Wer fertige Schminke kauft statt selbst zu mischen, kann sich an einfachen Kriterien orientieren. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, bei Kinderschminke auch bei preiswerten Produkten auf Siegel wie NATRUE oder COSMOS zu achten.

  • Hersteller geben Kinderschminke meist erst ab drei Jahren frei.
  • Wasserbasierende Farben verschließen die Poren nicht und lassen sich mit lauwarmem Wasser wieder abnehmen.
  • Selbst gemischte Babycreme-Stärke-Paste eignet sich als hautverträgliche Alternative, hält aber nur zwei bis vier Stunden.
  • Von Mehl, Babypuder, Bastelfarben und Lebensmittelfarbe im Gesichtsbereich wird abgeraten.

Jennifer Lawrence spricht über Brust-OP: Warum sie erst nach der zweiten Schwangerschaft entschied

Brust-OP bestätigt

Schauspielerin Jennifer Lawrence hat bestätigt, dass sie sich einer Brustoperation unterzogen hat. Über konkrete Brust-OP-Kosten äußerte sie sich dabei nicht.

Veränderung nach der Geburt

Lawrence führt die Entscheidung auf körperliche Veränderungen nach ihrer zweiten Schwangerschaft zurück. Sie habe das Gefühl gehabt, dass sich ihr Körper diesmal nicht mehr so erholt habe wie nach der Geburt ihres ersten Sohnes. Dieser Eindruck sei für sie letztlich ausschlaggebend für die Brustvergrößerung gewesen.

Ankündigung und Zeitplan

Bereits im Oktober 2025 hatte Lawrence dem New Yorker Magazin mitgeteilt, dass sie nach der Geburt ihres zweiten Kindes eine Brustoperation plane. Auch ihre Rolle in dem Film „No Hard Feelings“, in dem sie eine Nacktszene spielte, hatte bei ihr Unsicherheiten über ihr Aussehen ausgelöst.

Kosten und Rahmen

Wie viel der Eingriff tatsächlich gekostet hat, bleibt offen. Die Kosten einer Bruststraffung oder Brustvergrößerung hängen allgemein von Klinik, Implantatwahl und Narkoseart ab und lassen sich nicht aus einem Einzelfall auf andere Patientinnen übertragen. Ein sogenanntes Mommy Makeover, das mehrere Eingriffe nach der Schwangerschaft bündelt, fällt unter diesen Faktoren entsprechend unterschiedlich aus.

Weitere Beauty-Pläne

Mehr Eingriffe im Gesicht kommen für sie derzeit nicht infrage, da ihr Gesicht für Filmrollen beweglich bleiben muss.

Mit der Haarpflegemarke mes°, die sie gemeinsam mit der Unternehmerin Jasmina Aganovic entwickelt hat, ist Lawrence inzwischen auch unternehmerisch in der Beauty-Branche aktiv.

Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.

NIVEA-Quartalszahlen: Warum Derma-Pflege und La Prairie stärker wachsen

Beiersdorf hat die Ergebnisse des dritten Quartals 2026 vorgelegt, und die Zahlen zeigen ein geteiltes Bild: Der Consumer-Bereich verzeichnete einen organischen Umsatzrückgang von 0,7 %, während die Sparten Derma und La Prairie deutlich zulegten. Die Entwicklung unterscheidet sich damit deutlich von der Gesamttendenz der ersten neun Monate des Jahres.

Derma-Pflege und La Prairie wachsen zweistellig

Im Derma-Segment mit den Marken Eucerin und Aquaphor stieg der organische Umsatz im dritten Quartal um 10,6 %. Auch die Luxuspflegemarke La Prairie wuchs organisch um 8,5 %, wobei China laut Beiersdorf der wichtigste Wachstumstreiber war.

Der Bereich Health Care mit Hansaplast und Elastoplast verzeichnete ein Umsatzplus, das einem Anstieg um etwa ein Zwanzigstel entspricht. In den ersten neun Monaten des Jahres lag der Rückgang im Consumer-Geschäft bei 2,9 %.

Diese Entwicklung zeigt, wohin sich Kundinnen und Kunden derzeit orientieren: gezielte Hautpflege bei Hautproblemen und hochpreisige Anti-Aging-Produkte wachsen stärker als klassische Massenpflege.

Für wen die neuen Produkte gedacht sind

Eucerin brachte im dritten Quartal mit DERMOPURE CLINICAL PROBIOM8 ein neues Pflegekonzept für zu Akne neigende Haut auf den Markt. Grundlage ist der patentierte Wirkstoff TopiC.A™, den Beiersdorf als neuartigen Ansatz in der Aknepflege beschreibt. Zusätzlich wurde Aquaphor erfolgreich in die Kategorie Körperpflege in Nordamerika ausgeweitet.

La Prairie richtet sich mit der im September eingeführten Linie Swiss Pristine erstmals gezielt an jüngere Kundinnen und Kunden. Die neue Einstiegslinie soll den Zugang zur Marke erleichtern, ohne dass Beiersdorf dazu Preise oder konkrete Produktinhalte nennt.

NIVEA-Geschäft verbessert sich trotz Rückgang

Bei der Kernmarke NIVEA sank der organische Umsatz im dritten Quartal um 4,9 %. Gegenüber dem zweiten Quartal verbesserte sich die Umsatzdynamik dennoch. Als Gründe für den Rückgang nennt das Unternehmen Spannungen im Handel sowie den Abbau von Lagerbeständen bei Handelspartnern.

Beiersdorf erwartet, dass diese temporären Belastungen bei den NIVEA-Auslieferungen bis Ende 2026 sukzessive nachlassen. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das vorerst keine Veränderung im Regal, sondern vor allem einen Hinweis darauf, wie sich die Nachfrage nach Pflegeprodukten insgesamt verschiebt.