
Wer im Sommer lange draußen ist, unterschätzt oft, wie schnell aus Sonnenbaden eine Belastung für die Haut wird. Besonders in der Mittagszeit, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist, trifft die Sonne die Haut ungebremst.
Diese Einordnung zeigt, warum der Sonnenschutz im Sommer immer wieder Thema in der Öffentlichkeitsarbeit von Gesundheitsorganisationen ist.
Mittagssonne meiden
Zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Belastung besonders im Sommer am höchsten. Die Krebsliga Schweiz nennt genau dieses Zeitfenster als Phase, in der direkte Sonneneinstrahlung möglichst vermieden werden sollte. Als Hintergrund nennt die Organisation, dass wiederholte Sonnenbrände mit einem erhöhten Hautkrebsrisiko in Zusammenhang stehen.
Richtig eincremen
Sonnencreme wirkt nach Angaben der Krebsliga Schweiz nur, wenn sie in ausreichender Menge und regelmäßig aufgetragen wird, mit einem Lichtschutzfaktor, der zu Hauttyp und Sonnenintensität passt. Diesen Punkt stellt die Organisation in ihren Hinweisen zum Sommer in den Vordergrund.
Haut beobachten
Sonnenschutz endet laut Krebsliga Schweiz nicht beim Eincremen. Die Organisation empfiehlt, auffällige Hautveränderungen von einer Ärztin oder einem Arzt untersuchen zu lassen. Neue oder sich verändernde Muttermale gelten demnach als Anlass dafür, genauer hinzusehen.
