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Fitness-Challenge „Operation 66“: Warum sich der Trend derzeit nicht seriös einordnen lässt

Hände schnüren Laufschuhe im Morgenlicht als Symbolbild für die Fitness-Challenge und den Wunsch nach einem langen Leben – Foto: kinkate / Pixabay
Foto: kinkate / Pixabay

Rund um die sogenannte „Operation 66“ Kursieren in sozialen Netzwerken Behauptungen, wonach eine bestimmte Trainingsroutine den Alterungsprozess verlangsamen und die Lebenserwartung deutlich erhöhen soll. Belastbare Angaben zu Herkunft, Studienlage oder tatsächlicher Wirkung der Challenge liegen derzeit nicht vor.

Dieser Bericht verzichtet darauf, Wirkmechanismen, Trainingspläne oder gesundheitliche Versprechen rund um „Operation 66“ Zu beschreiben, solange keine geprüften Quellen dazu vorliegen. Pauschale Aussagen zu langem Leben durch eine einzelne Trainingsmethode lassen sich ohne wissenschaftliche Belege nicht seriös einordnen.

Wer sich für Anti-Aging-Fitness interessiert, sollte sich an etablierte Empfehlungen aus Sport- und Bewegungsmedizin halten, etwa regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining, das Fachgesellschaften seit Längerem für die allgemeine Gesundheit empfehlen. Konkrete Zahlen zu „Operation 66“ Selbst, etwa zu Dauer, Übungen oder einer belegten Wirkung auf die Lebenserwartung, lassen sich derzeit nicht nennen.

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