
Der DGÄPC Vorstand hat auf der 54. Jahrestagung in Rottach-Egern am Tegernsee einen personellen Wechsel vollzogen. Dr. Christoph Krüss wurde als Nachfolger gewählt.
Für Menschen, die vor einer ästhetisch-plastischen Behandlung stehen, ist das zunächst eine interne Personalie – sie zeigt aber, wie der Fachverband organisiert ist, der die Qualifikation vieler operierender Ärzte in Deutschland bündelt.
Was hinter dem Wechsel steckt
Als Nachfolger übernimmt Dr. Christoph Krüss künftig die Finanzen der Gesellschaft.
Wer den Vorstand bildet
Mit der Wahl von Krüss besteht der Vorstand der DGÄPC aus insgesamt vier Mitgliedern. Der neue Schatzmeister arbeitet damit gemeinsam mit drei weiteren Vorstandsmitgliedern an der Ausrichtung des Verbands, der die fachliche Qualifikation seiner Mitglieder als Ärztinnen und Ärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie bündelt.
Vier neue Mitglieder ab Januar
Neben dem Vorstandswechsel nahm die DGÄPC vier Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie neu auf. Die Aufnahme erfolgte einstimmig. Aktiv in der Gesellschaft werden die vier neuen Mitglieder ab Januar 2027.
Was das für Patienten bedeutet
Wer plant, sich operieren oder behandeln zu lassen, ist weniger der einzelne Personalwechsel relevant als die Tatsache, dass Fachärzte überhaupt einem solchen Verband beitreten. Die Mitgliedschaft in der DGÄPC gilt als ein Hinweis auf fachliche Einbindung in die Standesorganisation der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie.
Wer einen Eingriff erwägt, kann die Zugehörigkeit eines Arztes zu Fachgesellschaften wie der DGÄPC als einen von mehreren Anhaltspunkten bei der Suche nach qualifizierten Ansprechpartnern nutzen.
Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.