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	<title>NIVEA Verpackung Archive - Aesthetik.com</title>
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	<description>Magazin für Schönheit</description>
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	<title>NIVEA Verpackung Archive - Aesthetik.com</title>
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		<title>Inklusive Verpackung bei NIVEA: Was das Pilotprojekt in Hamburg und Berlin testet</title>
		<link>https://aesthetik.com/inklusive-verpackung-nivea-pilotprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[inklusive Verpackung]]></category>
		<category><![CDATA[NIVEA Verpackung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Cremedose zu öffnen ist für viele Menschen Routine, für andere eine tägliche Hürde. Ab November 2026 testet NIVEA gemeinsam mit einer Behinderten-NGO, ob sich das mit neuen Verpackungsaccessoires ändern lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aesthetik.com/inklusive-verpackung-nivea-pilotprojekt/">Inklusive Verpackung bei NIVEA: Was das Pilotprojekt in Hamburg und Berlin testet</a> erschien zuerst auf <a href="https://aesthetik.com">Aesthetik.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Cremedose aufdrehen, Duschgel in die Hand drücken, eine Bodylotion öffnen: Für die einen sind das Handgriffe, über die sie nie nachdenken. Für andere ist genau das eine tägliche Hürde. Genau hier setzt ein neues Pilotprojekt an, das <strong>inklusive Verpackung</strong> bei Hautpflegeprodukten testet. Im Mittelpunkt stehen NIVEA Soft Creme, Duschgel und Body Lotion, die zusätzliche, zugänglichere Verpackungsaccessoires erhalten.</p>
<h3>Der Hintergrund</h3>
<p>Die Marke NIVEA gehört zu Beiersdorf und beschreibt sich als globalen Konzern, der sich daran beteiligen will, Hautpflege für Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zugänglich zu machen. Barrierefreie Kosmetik ist dabei kein reines Marketingthema, sondern betrifft ganz praktische Alltagsmomente im Badezimmer.</p>
<h3>Die Zusammenarbeit</h3>
<p>Für das Projekt arbeitet NIVEA mit der NGO Sozialheld*innen zusammen, die sich auf Fragen der Barrierefreiheit spezialisiert hat. Gemeinsam wurden Verpackungsaccessoires entwickelt, die das Öffnen und Greifen von Cremedosen und Flaschen erleichtern sollen. Der Ansatz zielt damit auf ein inklusives Design, das nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern grundsätzlich für mehr Nutzerinnen und Nutzer funktionieren soll.</p>
<h3>Testphase vor Ort</h3>
<p>Das Pilotprojekt startet im November 2026 und läuft in den NIVEA Häusern in Hamburg und Berlin. Dort können Besucherinnen und Besucher die neuen Verpackungslösungen ausprobieren und Rückmeldungen geben, bevor über eine mögliche weitere Verwendung entschieden wird. Die Wahl zweier Städte ermöglicht es, erste Reaktionen aus unterschiedlichen Standorten zu sammeln.</p>
<h3>Wiederverwendbare Lösungen</h3>
<p>Ein zentrales Merkmal der getesteten Accessoires: Sie sind wiederverwendbar konzipiert. Das bedeutet, dass sie nicht an ein einzelnes Produkt gebunden sind, sondern sich mehrfach nutzen lassen sollen. Für Beiersdorf ist das ein Baustein auf dem Weg zu einer barrierefreien Kosmetik, die über einzelne Produktlinien hinaus gedacht wird.</p>
<p class="bildhinweis">Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aesthetik.com/inklusive-verpackung-nivea-pilotprojekt/">Inklusive Verpackung bei NIVEA: Was das Pilotprojekt in Hamburg und Berlin testet</a> erschien zuerst auf <a href="https://aesthetik.com">Aesthetik.com</a>.</p>
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